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Einstellungen zu gesetzlichen Massnahmen1

Die vorliegenden Berichte geben Auskunft über Einstellungen der 14- bis 65-jährigen Schweizer Wohnbevölkerung zur Tabakwerbung sowie zu Tabakwerbeverboten und Sponsoring-Verboten. Er basiert auf Erhebungen des Tabakmonitoring in den Jahren 2003 bis 2010.

Akzeptanz von gesetzlichen Massnahmen

2010 sind zwei Drittel der 14- bis 65-Jährigen der Meinung, dass Tabakwerbung die Gefahren des Tabakkonsums ‚sicher’ oder ‚eher’ verharmlost. Mehrheiten erreichen auch die Aussagen, Tabakwerbung verleite Jugendliche dazu, mit dem Rauchen anzufangen, fördere den Zigarettenkonsum von Raucherinnen und Rauchern und beeinflusse die Wahl der Zigarettenmarke. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren schreiben der Tabakwerbung eine geringere Beeinflussung des Tabakkonsums zu als die über 34-Jährigen, hingegen gehen Personen mit einer abgeschlossenen höheren Schulbildung überdurchschnittlich von einer konsumfördernden Wirkung aus.

Berichte 2010

(Publikationsdatum Forschungsbericht: Oktober 2011)

1Krebs, H., Keller, R., Radtke, T. & Hornung, R. (2011). Einstellungen der Schweizer Wohnbevölkerung zu Tabakwerbung und Sponsoring (2010). Tabakmonitoring – Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum. Zürich: Psychologisches Institut der Universität Zürich, Sozial- und Gesundheitspsychologie.

 

Tabakmonitoring – Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum. Entwicklung und Implementierung im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Finanziert durch den Tabakpräventionsfonds. Copyright © 2007 Tabakmonitoring Schweiz. Alle Rechte vorbehalten.